van Rossem
Upgrade innerhalb der Ära mit klareren Ledger-Regeln, eindeutigen VRF-Schlüsseln, schnelleren Plutus-Smart-Contracts und neuen kryptografischen Built-ins
Conway Era
Welche Hard Forks gab es bisher – und welche Neuerungen haben sie gebracht?
Hard Forks bedeuten bei Cardano keine Spaltung oder Uneinigkeit im Ökosystem. Im Gegenteil: Sie legen einen bestimmten, gemeinsam vereinbarten genauen Zeitpunkt (Slot) fest, an dem alle Nodes von der aktuellen Ära in eine neue wechseln und neue Funktionen, Validierungsregeln oder Parameterwerte übernehmen. Alle Stake-Pool-Betreiber müssen das Upgrade installieren, und sie haben auch ein Mitspracherecht und müssen zustimmen. Ein Hard Fork bei Cardano ist deshalb eine präzise, gemeinsam getragene Weiterentwicklung des Netzwerks.
Jedes bisherige Upgrade ging über den Hard Fork Combinator live, während das Netzwerk weiterlief. Wie ein Upgrade vorgeschlagen, über die Governance genehmigt und ausgerollt wird, erklärt So funktioniert Cardano.
Upgrade innerhalb der Ära mit klareren Ledger-Regeln, eindeutigen VRF-Schlüsseln, schnelleren Plutus-Smart-Contracts und neuen kryptografischen Built-ins
Zweite Welle der dezentralen Governance-Funktionen aus CIP-1694 – mit dem vollständigen Set an Governance-Aktionen und der DRep-Rolle.
Erste dezentrale Governance-Funktionen aus CIP-1694 – zunächst nur Parameteränderungen und Hard-Fork-Initiierungen.
Weitere Verbesserungen der Plutus-Smart-Contract-Funktionalität und der Netzwerk-Performance.
Verbesserung der Skalierbarkeit und Performance des Netzwerks – benannt nach Vasil Dabov, einem Mitglied der Cardano-Community.
Smart-Contract-Fähigkeiten mit Plutus und damit die Möglichkeit, dezentrale Anwendungen (DApps) zu erstellen.
Native-Token-Funktionalität für Cardano – Nutzer können eigene Token erstellen und damit handeln.
Token-Locking-Funktionen als Voraussetzung für die spätere Smart-Contract-Funktionalität.
Einführung von Staking und Dezentralisierungsfunktionen – der Übergang von einem föderierten zu einem dezentralen System.
Start des Cardano-Mainnets und Einführung der Kryptowährung Ada.
Einige Hard Forks – insbesondere Byron und Shelley – wurden durch eine Reihe von Updates umgesetzt und haben daher keine einzelne Transaktions-ID. Bei den übrigen entsprechen die angegebenen Transaktions-IDs den wesentlichen Parameteränderungen im Zuge der Hard Forks.